von der spule zum transistor zum chip und wieder zurück
ein komplettes musikstudio auf seinem laptop zu haben, ist schon ein dolles ding. computer- und software entwicklern sei dank! um einem eingefleischten echt-mixer-bediener das handling nicht unnötig schwer zu machen und sich schnell zurecht zu finden, hat man in den meisten programmen dazu auch die regler optisch den originalen angepaßt. zu bedienen, also zu drehen, sind diese meist mit der maus.
um dem wahren dreh-regler etwas näher zu sein, gibt es jetzt knöpfe zum auf-den-bildschirm-pappen. das vermittelt wieder echtes poti-feeling und spart das rumgewurschtel mit der maus auf der tischplatte. mit modernen LCD monitoren - die ja auch immer größer werden - kann man sicher bald 64-kanal-mixer auf’s display bringen.
was jetzt noch fehlt, sind hardware-steckleisten und buchsen, die sich auf den monitor kleben lassen und in die man lichtleiter-kabelverbinder steckt und so die signale überträgt. irgendwann gibt es dann komplette studiotechnik zum aufsetzen, bis irgendeiner dann einfach den laptop / desktop / monitor untendrunter wegläßt…
und dann sind wir wieder bei “altmodischer” studiotechnik.
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