falls der fernseher mal kaputt ist, gibt es jetzt für zapping-junkies die ultimative website. man muß dabei auch garnicht wie im echten fernsehen zwischen lauter stumpfen home-shopping- und tv-game-shows hin-und-her switchen, sondern bekommt richtig schön abgefahrene crazy clips zu sehen, inklusive testbildern und antennenrauschen.
zum umschalten einfach auf den bildschirm klicken.
sehr tolle sache zur gehirnentlastung! [via]
eigentlich wollte ich ja aufhören mit fernseh gucken. kommt eh nur mist und man wird so faul.
aber jetzt kommt das mega-teufelchen, was meine guten vorsätze zunichte macht und mir befiehlt “kaufen! kaufen! kauf ihn dir!”
und wenn es dieses TV gerät gibt, das definitiv mein konto leeren würde, weil so von mir gewollt, dann ist es der neue Mitsubishi LaserVue, dessen markteinführung für das 3. quartal 2008 geplant ist.
sieht der geil aus! schon die “kleine” variante hat 165 cm bildschirm-diagonale. plasma und LCD waren gestern. laser-technologie bestimmt das neue sehen. farbspektrum doppelt so hoch wie bei HD, super helligkeiten und super kontrast = irre scharfes fernsehen.
und als ober-feature sind die neuen geräte “3D-ready” und ermöglichen die darstellung 3-dimensionaler bilder, worauf wir aber doch alle sehr gespannt sind…
für mich mit meiner ausgeleierten oldschool-röhre ist das ein tv-quantensprung. dann kann ich die ganzen sender des grauens (die ich mit dem billigsten kabeltarif eingespeist bekomme) wenigstens in top-qualität gucken! [guckst du hier] [von hier]
CEO Michael O’Leary erklärt den enormen preisunterschied zwischen Ryanair’s billiger economy class und der luxuriösen business class beim neuen transkontinentalservice. [via]
es ist schon erstaunlich, was auf einmal alles für meldungen vom mars meteoritengleich auf uns hereinprasseln. atmosphäre, bakterien, eis, wasser… und nun gartenerde. bald graben sie noch ‘ne harke aus und eine gießkanne. und dann gibt es endlich bald mars-gurken-salat!
nach Mattels Hitchcock Vögel-Barbie gibt’s nun Regan in einer ihrer gruseligsten posen für’s kinderzimmerregal. schade eigentlich, dass sie eine statische figur ist und nicht vom passenden sound begleitet die treppe runterkrabbelt.
ich bin schon gespannt auf die ersten real animierten Texas Chainsaw Massacre-figuren für den schreibtisch.
für alle, die den schauer als kaufreiz nochmal brauchen, hier der videoausschnitt. achtung heftig!
Hans Bleken Rud heißt der designer, der seine lampe so genannt hat, um endlich diesen pubertären sing-sang-reim wirklichkeit werden zu lassen…
aber ganz im ernst: wer bitte kam auf diesen produktnamen und was war die intention?
ich muß schon grinsen bei der vorstellung, dass frau gutbetucht ins designer-lampengeschäft geht und “Ich hätte gern die Scheisse, die da hinten hängt!” sagt. “Wherever placed, Scheisse will stand out as a true icon for all light lovers.”
Ha ha haa! Wahnsinn!
Kimio Itozaki heißt der japaner, der diese modellbaubogen entwickelt. Itozaki ist fotograf und fotokünstler und entwickelt aus 2-dimensionalen fotografien diverser urbaner gebäude und plätze aus verschiedenen blickwinkeln 3D-modelle, die sich mit schere und klebstoff zu kleinen städtischen landschaften zusammenbasteln lassen und die wirklichkeit darstellen. Fotomo nennt sich diese fotokunst, aus der er seine microstädte entwickelt. ein begriff, der aus den worten ‘fotografie’ und ‘modell’ abgeleitet ist.
eigentlich ein simples prinzip, aber ziemlich genial ausgedacht. tolle idee!
mal wieder kein briefpapier zur hand und keine briefmarke?
dafür aber einen edding und ein ticket für die bahn? letter yourself!
sehr schöne body painting performance.
wie alles anfing:
“erster computer mit mouse-window-desktop technologie für unter $ 2.500,-” und eine ausführliche produkt vorstellung in dieser zeitschrift aus dem Februar 1984.
schön sind die screenshots. man sieht auch, dass die symbole der werkzeugpalette heute - 24 jahre später - immer noch genauso aussehen.
schon mal was von “bilderberg” gehört?
ich auch nicht.
es ist jedenfalls nicht das gemeint, was sich im laufe der zeit als produkt deiner digi-cam auf dem computer ansammelt.
ATVs und quads erfreuen sich ja erstaunlicherweise sogar mitten in berlin zunehmender beliebtheit, obwohl ich den vorteil durch technik in der city eher anzweifle und vielmehr auf den show-& spaß-effekt spekuliere.
side-by-side heißt die neueste gattung dieser fahrzeugklasse und ist dann sowas wie ein offener gelände smart mit ATV motor für golfer, förster und freizeitarmisten.
und eben für letztere menschengruppe mit erst genanntem hobby und dem Yamaha Rhino in der garage, hat Tippmann Design ein tolles aufschraub-kleid entwickelt, dass das golfcart zum jeep wrangler macht, mit dem man am sonntag über den course heizen und wohlsituierte renter erschrecken kann.
irgendwie cool. hier
wer die schnauze voll hat vom zelt-aufstellen im regen, fehlenden heringen, verbogenem gestänge und lärmendem jungvolk im alkoholwahn, der sollte zur abwechslung mal ein paar scheine mehr hinblättern und seinen urlaub einfach auf die südhalbkugel, 131. längengrad in der mitte australiens verlegen.
im Longitude 131° läßt es sich mit fenstern und 5 sternen zelten…wer nachts nach oben schaut, wird dafür bei klarer sicht mit dem anblick von abertausenden sternen des südhimmels verwöhnt werden. am tage blickt man auf den Ayers Rock über den Uluru-Kata Tjuta National Park, genießt den luxus der unterkunft und denkt nicht an die rechnung bei der abreise.
gebucht werden kann hier. ab 2000 dollar im doppelbettzelt für 2 nächte geht’s los.
die amis haben nicht nur schon immer die schöneren autos gebaut, sondern schon in frühen autozeiten die passenden und heute noch schönen wohnwagen dazu. ein paar herrliche exemplare gibt es hier und hier zu sehen.
da bin ich mit meinem suleica optisch garnicht allzuweit davon entfernt.
mal ganz im ernst!
man(n) stelle sich bitte einmal vor, in einem nobelrestaurant sitzt eine wunderschöne frau und verspeist genüßlich dieses dingsda. wie sähe das wohl aus?! abgesehen davon, dass kaum jemand glauben würde, dass jene kreatur eine muschel ist.
elefantenrüssel trifft es fast.
sachen gibt’s bei muttern natur, die gibt’s garnicht. eben doch!